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Zum Glück brannte es jedoch nicht! Und damit es so bleibt, unterrichtete der Brandschutzbeauftragte der Stadt Gelsenkirchen, Herr Kiyek, in eindrucksvoller Weise die Schüler des 6.
Jahrgangs über alle wichtigen Bereiche rund um das Thema Brandgefahren und Brandschutz. |
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Nach einem kurzen Überblick über die Organisation der Feuerwehr in Gelsenkirchen kam er rasch zum Thema Brandrisiken im Haushalt und in der Schule. Dabei räumte er mit
einigen Vorurteilen auf, die im Ernstfall Leben gefährden. So wurde deutlich, dass den Betroffenen oft nur zwei bis drei Minuten bleiben, um sich in Sicherheit zu bringen, nachdem ein Feuer ausgebrochen
ist. Weiterhin konnte man erfahren, dass von Elektrogeräten oft unerwartete Gefahren ausgehen und dass man von nächtlichem Feuer nicht wach wird. Auch nützt es nichts, dass die Bausubstanz moderner
Häuser - Beton,
Stahl und Steine - nicht brennt, da wir Bewohner Möbel, Kleidung, Haushaltsgeräte und Spielzeug in die Wohnungen bringen, die sich oft schnell entzünden lassen und dann gefährliche Stoffe freisetzen. |
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Derart sensibilisiert waren die Schüler beim zweiten zentralen Thema besonders aufmerksam, dem Brandschutz in der Schule. Von einem konkreten Brandfall ausgehend wurde das
erforderliche Verhalten der Schüler erarbeitet, wurden vorbeugende Maßnahmen erläutert und der verantwortungsvolle Umgang mit den Brandschutzeinrichtungen der Schule eingefordert: Feuermelder,
Brandschutztüren, Feuerlöscher und Fluchtpläne können nur dann Leben retten, wenn sie nicht in ihrer Funktion behindert, zweckentfremdet oder gar zerstört werden. |
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Besonders eindrucksvoll: Eine Hand voll Kunststoff wie z.B. der Bezug eines Stuhles, kann so verbrennen, dass eine ganze Aula mit dichtem, giftigen Rauch erfüllt ist. |
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